Über uns


Die bezeichneten Plätze auf dem Stadtplan tragen sehr wenige Information, man bekommt Antwort lediglich auf diese Frage: „ Wo und was steht dort?”. Wenn man auf die Straße geht, seiht Gebäude, wenn es ein Baudenkmal ist, dann seht es ja das Datum der Gründung und der Name des Architekts. Wenn wir Glüch haben, und das Gebäude ist ziemlich brühmt und interessant, darüber viele Bücher und Studien zu handeln, die in der Fremdenverkehrsgeschäfte gekauft werden kann, oder sie sind errechbar in der Bibliotheken.


Im Haus leben ja die Leute. und lebten von dem Bau des Hauses, hinter dem erschließenden Anblick gibt es Haus- und Wohnungseigentümer, Mieter, Famielenmitglieder und obschon die Geschichte den Diensmägden auch. Vom archivalischen Material kann man rekonsturieren wie und wer hat die Gebäude gebraucht, wie viel zeit hat man dort verbracht, und womit. Die ehemaligen Katasterpläne, die Listen des Eigentümers, die Gründungsakten der Gebäude, die Steuerformulare, die Vermögensregistrierung, die Volkszählungen, die Nachlassinventare, die Testamente, die Familienakten, die Nachlässe, machen möglich, das Leben des Bewohners zu rekonstruieren.


Im Mittelpunt unserer Forschung stehen die Parzellennummern, wir untersuchen die Einzelpersonen, die zum diesen Nummern gehören. Wir decken der Lebensweg der Häuser, der Eigentümer, der Bewohner, der Dienstmägde von Jurisicsplatz in Güns (Kőszeg) auf. Wir verwenden interdisziplinären Aspekt, die mit unterschiedlichen Methoden (gesellschaftswissenschaftlich, kuturgeschichtlich, soziologisch und kulturantopholigisch) kombiniert wird. Wir sterben, um das werktägliche Leben der jeweiligen Bewohner, ihr Kommunikationsmittel und ihre Lebensweise auf Grund der archivalischen Quellen zu rekonstruieren.
Während der Forschung entwickeln wir eine Datenbank, die für die Bewohner des Platzes gilt, und diese Datenbasis enthält die wichtigste Informationen von die ortgeschichtliche Literatur und von dir archivalischen Dokumente. Das Teil der Datenbank: Pläne, Tabellen, Stiche, Fotos. Wir haben doppeltes Ziel: einerseits möchten wir die Touristen anreden, wenn sie mit ihrem Handy auf die Gebäude klicken, können sie interessante Informationen – während der Beobachtung des Hauses – bekommen. So wird lebend das Wohnhaus aus aufeinander getanen Steinen. Andererseit brigen wir ein Datenbank für die Historiker und Soziologen, die noch nicht die Verfügung steht.