Talking Houses les points de mémoire


Die bezeichneten Plätze auf dem Stadtplan tragen sehr wenige Information, man bekommt Antwort lediglich auf diese Frage: „ Wo und was steht dort?”. Wenn man auf die Straße geht, seiht Gebäude, wenn es ein Baudenkmal ist, dann seht es ja das Datum der Gründung und der Name des Architekts. Wenn wir Glüch haben, und das Gebäude ist ziemlich brühmt und interessant, darüber viele Bücher und Studien zu handeln, die in der Fremdenverkehrsgeschäfte gekauft werden kann, oder sie sind errechbar in der Bibliotheken.

koszeg

Im Haus leben ja die Leute


und lebten von dem Bau des Hauses, hinter dem erschließenden Anblick gibt es Haus- und Wohnungseigentümer, Mieter, Famielenmitglieder und obschon die Geschichte den Diensmägden auch. Vom archivalischen Material kann man rekonsturieren wie und wer hat die Gebäude gebraucht, wie viel zeit hat man dort verbracht, und womit. Die ehemaligen Katasterpläne, die Listen des Eigentümers, die Gründungsakten der Gebäude, die Steuerformulare, die Vermögensregistrierung, die Volkszählungen, die Nachlassinventare, die Testamente, die Familienakten, die Nachlässe, machen möglich, das Leben des Bewohners zu rekonstruieren.

Reprästentationen


Die Raumerlebnisse der Stadt von Kőszeg sind durch die Stadtbeschreibungen, die Reisebeschreibungen und die archivalischendokumente erkennbar. Diese Texte spiegeln persönliche Meinungen der Autoren.

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